Architekt Stefan Ender

Bekannt aus

Fürther Nachrichten

Für die fachgerechte Sanierung von zahlreichen Baudenkmälern in der Fürther Innenstadt.

Bezirk Mittelfranken

Mehrfach ausgezeichnet für exzellente Denkmalpflege vom Bezirk Mittelfranken.

Markt Cadolzburg

Ansässig in Cadolzburg, sind wir auch hier mehrfach ausgezeichnet worden für besondere Projekte im Bereich Denkmalpflege.

Burgkapelle Seckendorf, renoviert 2024

Unser erklärtes Ziel ist es, das “Perfect Match” zu finden.


Das “Perfect Match” ist die perfekte Verbindung zwischen Ihren individuellen Bedürfnissen, alter Handwerkskunst und stilvoller Architektur.

Dieser Herausforderung stellen wir uns mit Leidenschaft. Unser langjähriger Erfolg ist der schönste Beweis dafür.

Luisenstraße 10,
Fürth

Erbaut 1877, komplette Sanierung mit 16 Wohneinheiten, Denkmalprämierung des Bezirks Mittelfranken 2014.

Königsstraße 109,
Fürth

Erbaut 1787, komplette Sanierung mit modernem Neubau im Hinterhof, Denkmalprämierung des Bezirks Mittelfranken 2020.

Burgkapelle,
Seckendorf

Erbaut im 13. Jahrhundert mit gotischen Wandmalereien, Denkmalprämierung des Bezirks Mittelfranken 2024.

Das sagt die Presse über uns

Lokale Zeitung über das Projekt Schießplatz 1-3

Am Schießplatz 1 bis 3 hat der Cadolzburger Architekt Stefan Ender im Auftrag der Investoren das 1890 erbaute Ziegel-steinhaus, das Jahrzehnte lang eine Gaststätte beher-bergte, komplett entkernt und hergerichtet. „Wir haben die Innenwände ge-dämmt, um die historische Fassaden zu erhalten, und so trotzdem hinsichtlich des Energieverbrauchs einen Neubaustandard erreicht“, erklärte Ender.

Der Cadolzburger Spezialist für Altbausanierungen, der zum Beispiel die Volkshochschule in der Hirschenstraße und das Gebäude in der Königstraße 90 gegenüber dem Rathaus umbaute, hat bereits ein weiteres Projekt auf der Agenda.

Über die Burgkapelle in Seckendorf

Die Burgkapelle in Seckendorf ist eines der ältesten Gebäude im Landkreis Fürth, erst vor zwei Jahren wurde es restauriert und archäologisch untersucht. Architekt Stefan Ender ist von 12 bis 16 Uhr vor Ort, und hat Interessantes zu berichten.

Wertvolle Fresken im Kirchenraum zeigen an der Nordseite einen Passionszyklus, an der Südwand die Vierzehn Nothelfer mit der Verlobung der Heiligen Katharina und im Osten über dem Altar Christus als Weltenrichter.

Lokale Zeitung über die Sanierung der Königsstraße 109

Die größte Wandlung offenbart sich bei der Ansicht im Innenhof, wo die Schiefer-Fachwerk-Fassade wieder strahlt: Acht Wohnungen sind in den Obergeschossen entstanden, im Parterre befinden sich drei gewerblich genutzte Einheiten, unter anderem ein Friseur. Im Innern wurden die Rokoko-Stuckdecken, die Jahrzehnte lang unter Gips- und Spanplatten verschwunden waren, wieder freigelegt.

Besonders wichtig: Die Statik, die durch Pfusch in den Jahrzehnten gelitten hatte, ist wieder hergestellt. „Die Sanierung war so aufwändig, das war nur dank der großen Leidenschaft des Bauherren möglich.“, sagt Architekt Ender.

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